Die kleine Gnadenkapelle, das sogenannte Urheiligtum, lädt zu einem Besuch ein: Dort ereignete sich der Anfang Schönstatts. Heute gibt es mehr als 200 originalgetreue Abbildungen dieser Kapelle in aller Welt.
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Die wichtigsten Gebets- und Pilgerstätten in Vallendar-Schönstatt
Von hs am 31.05.2011 um 08:00 Uhr gespeichert unter Wallfahrtsorte • kommentieren » • gelesen 309 views
Kälberau: Maria zum rauen Wind
Am Rande des Spessart liegt zu Füßen des Hahnenkammes der Ort Kälberau. Auf einem Hügel am Ende des Dorfes erhebt sich die Wallfahrtskirche „Maria zum rauen Wind“.
Von hs
am 18.09.2008 um 16:41 Uhr
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Vierzehnheilligen
Im Jahr 1445, erblickte Hermann Leicht, Schäfer des Klosters Langheim (Lichtenfels), eines Abends im September auf der Flur ein weinendes Kind erschien. Beim annähern verschwand das Kind wieder. In einer zweiten Vision erblickte er das Kind erneut, jedoch waren nun zu beiden Seiten je eine Kerze ausgestellt. Im nächsten Jahr, im Juni 1446, erblickte er [...]
Von hs
am 25.07.2008 um 19:22 Uhr
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Retzbach – Maria im grünen Tal
Im Herbst ist die Wallfahrtskirche bei Retzbach jedes Jahr das Ziel von Pilgern. Im alten Ortskern sind noch sehr viele historische Gebäude erhalten wie zum Beispiel das alte Rathaus von 1576.
Von hs
am 25.07.2008 um 19:20 Uhr
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Kloster Kreuzberg
Kloster der Franziskaner-Observanten Im Jahre 1598 gab die erste Kapelle auf dem in der bayrischen Rhön gelegenen gleichnamigen Berges Kreuzberg. Das der Kreuzerhöhung geweihte Kloster wurde 1681-92 gebaut durch die gründer den Straßburger Observantenprovinz der Franziskaner. 1684 wurde es Konvent.
Von hs
am 25.07.2008 um 19:18 Uhr
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Iphofen
Wallfahrtskirche zum Heiligen Blut (zum Heiligen Grab): Der Ursprung der Iphöfer Wallfahrtsgeschichte geht auf ein angebliches Hostienmirakel, das die reale Gegenwart Christi im Sakrament bezeugen sollte, zurück.
Von hs
am 24.07.2008 um 21:17 Uhr
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Gößweinstein
Zwischen Pottenstein und Ebermannstadt in der Fränkischen Schweiz gelegen ist das Wahrzeichen des Luftkurortes Gößweinstein die doppeltürmige Wallfahrtskirche. Sie wurde nach den Plänen des bambergischen Hofbaumeisters Balthasar Neumann um 1730 erbaut Mittelpunkt der Wallfahrtsbasilika ist der majestätische Hochaltar von Johann Michael Küchel. Er zeigt die Dreifaltigkeit bei der Krönung Mariens.
Von hs
am 24.07.2008 um 21:15 Uhr
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Andechs
Südlich von München auf dem “Heiligen Berg” in der nähe des Ammersees, liegt die Wallfahrts- und Klosterkirche von Andechs. Die aus dem frühen Mittelalter stammende Burgkapelle wurde um 1130 erweitert und war zu dieser Zeit schon das Ziel vieler Wallfahrten.
Von hs
am 24.07.2008 um 21:13 Uhr
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Altötting
Wegen seiner weit über tausendjährigen Geschichte, mitten im Herzen des alten bayerischen Stammherzogtums, wird Altötting auch das “Herz Bayerns” genannt. Der älteste bestehende Kirchenbau im Deutschland rechts des Rheines dürfte wohl die Gnadenkapelle in Altötting sein.
Von hs
am 24.07.2008 um 17:41 Uhr
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