Gößweinstein

Zwischen Pottenstein und Ebermannstadt in der Fränkischen Schweiz gelegen
ist das Wahrzeichen des Luftkurortes Gößweinstein die doppeltürmige Wallfahrtskirche.
Sie wurde nach den Plänen des bambergischen Hofbaumeisters Balthasar Neumann um 1730 erbaut
Mittelpunkt der Wallfahrtsbasilika ist der majestätische Hochaltar von Johann Michael Küchel.
Er zeigt die Dreifaltigkeit bei der Krönung Mariens.

Gößweinstein gehört heute neben Vierzehnheiligen zu den meistbesuchten Wallfahrtorten Frankens.
Zwischen Mai und Oktober gibt es nicht ein Wochenende an dem nicht Wallfahrergruppen aus Ober-, Unterfranken und der Oberpfalz in die Wallfahrtskirche einziehen.
Den weitesten Weg legt alljährlich die Pfarrei Großlangheim bei Kitzingen zurück (einfacher Weg 110 km).
Zur Zeit gibt es pro Jahr ca. 120 Wallfahrergruppen, die nach Gößweinstein pilgern.
Hinzu kommen ungezählte Bus- und Einzelwallfahrer
Besondere Höhepunkt im Wallfahrtsjahr ist das Patrozinium der Kirche am Dreifaltigkeitssonntag.



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